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CHIO Aachen 2024: Speed, Spannung, Spaß im MERKUR SPIELBANKEN-Cup

Am späten Samstagabend bebte die Soers beim Merkur Spielbanken-Cup, dem „Jump & Run“ der besonderen Art.

Sechs Mannschaften à sechs Pferde, zwei Reiter und ein Fahrer sind die Zutaten, die aus dem MERKUR SPIELBANKEN-Cup einen Staffellauf der besonderen Art in der Soers machen. Erst wartet auf die Teilnehmer ein kleiner Cross. Sobald der Vielseitigkeitsreiter im Ziel ist, legt der Springreiter los. Und wenn der seinen Parcours beendet hat, nimmt der Buschreiter, der sein Pferd inzwischen abgegeben haben sollte, die Beine in die Hand und rennt so schnell er kann in Richtung Kutsche, springt drauf und ab geht die Vierspänner-Post. Es siegt das schnellste Team mit den wenigsten Fehlern.

Das war am heutigen Abend das „grüne Team“, ein australisch-brasilianisches Trio mit Kevin McNab auf Willunga, Rodrigo Pessoa im Sattel von Dhalida sowie Boyd Exell, der ja schon im Preis der schwartz Gruppe der Schnellste gewesen war. Zusammen kamen sie auf 126,30 Sekunden.

Platz zwei ging mit 129,32 Sekunden an das orangefarbene Team, das auch tatsächlich zu zwei Dritteln aus Oranje-Reitern bestand: Lars Kersten mit Holywood und Bram Chardon mit seinem Gespann. Das fehlende Drittel war eigentlich britisch, wurde aber mit einer Teamjacke der Niederländer getarnt: David Doel auf Captain Kadou.

Und über Platz drei konnte sich mit 131,12 Sekunden die rote Mannschaft freuen, bestehend aus Calvin Böckmann mit Crunchip M aus Deutschland in Kombination mit den Schweizer Freunden Romain Duguet mit Stawita PS und Jérôme Voutaz, dessen vier Freiberger mit ihrer Wendigkeit und ihrem Speed begeisterten.

Pressemitteilung CHIO Aachen

Das Foto zeigt das siegreiche Team bestehend aus Boyd Exell, Rodrigo Pessoa und Kevin McNab sowie David Schnabel, Geschäftsführer der MERKUR SPIELBANKEN NRW GmbH, und ALRV-Aufsichtsratsmitglied Dr. Thomas Förl (Foto: CHIO Aachen/Jasmin Metzner).

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