Promotion: Der Tipp von Andreas Dibowski – die Spring- und Dressursättel „Diamant“ von Euroriding

Christoph Wahler
17. Dezember 2015
Green Mount Flight
21. Dezember 2015

Promotion: Der Tipp von Andreas Dibowski – die Spring- und Dressursättel „Diamant“ von Euroriding

„Mir ist es wichtig, dass ich mich wohlfühle in einem Sattel“, sagt Andreas Dibowski.

Schon seit vielen Jahren ist er mit den Euroriding-Modellen Diamant Springen und Diamant Dressur unterwegs, und betont:  „Ich bin Profi mit eigenem Stall und muss rechnen. Und da lautet mein Fazit: Das Preis-Leistungs-Verhältnis der Diamant-Sättel ist absolut top!“

Die Meinung des Mannschafts-Olympiasiegers kommt nicht von ungefähr – denn die Sattelserie „Diamant“ von Euroriding ist ein Bestseller und beliebt vom Einsteiger bis zum Profi. Seit Jahrzehnten ist sie in der Praxis bewährt und v.a. durch die Weiterempfehlung unter Reitern bekannt geworden. Von Sattlermeistern wurden die Modelle im Laufe der Jahre immer wieder an die neuesten anatomischen Erkenntnisse angepasst, gleich geblieben sind ihre überzeugende Qualität und das außergewöhnlich attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis.

Der Dressursattel Diamant kostet 1.689,– EUR UVP, Produktdetails inkl. 360-Grad-Ansicht:
https://euroriding.de/saettel/dressur/sättel-01-1-2-3-detail.html

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Der Springsattel Diamant kostet 1.689,– EUR UVP, Produktdetails inkl. 360-Grad-Ansicht:
https://euroriding.de/saettel/springen/diamant-springen-detail.html

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Der Vielseitigkeitssattel Diamant kostet 1.689,– EUR UVP, Produktdetails inkl. 360-Grad-Ansicht:
https://euroriding.de/saettel/vielseitigkeit/diamant-vielseitigkeit-detail.html

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Für die Diamant-Sättel stehen zwei Pauschengrößen zur Wahl, auf Wunsch ist auch ein extra langes Sattelblatt erhältlich. Der Dressursattel ist wahlweise auch mit vorderen Keilkissen sowie gegen Aufpreis mit edlem Wasserbüffelleder oder als „Soft Seat“ mit besonders weichem Sitz lieferbar. Für Pferde mit sehr breiten Dornfortsätzen ist die Modellvariante „Move“ mit speziell eingebauter Freiheit im vorderen Wirbelkanal konzipiert.

Foto oben: Jacques Toffi